Das schreibt die Presse...

Einige Auszüge aus Presseberichten über die Inszenierungen des L'UNA-Theaters:

Rumpelstilzchen

Rumpelstilzchen.
Pressestimmen

Der böse Zwerg verrüttelt seinen Namen. Die beiden Schauspieler brachten eine Fassung des Grimm’schen Märchenklassikers auf die Bühne, die ideenreich und kindgerecht viele tolle Überraschungen bereithielt. Kurzerhand schüttelte der Zwerg seinen Namen, „um alle Laute zu verrütteln“. Mit dem anschließenden Rätsel, dass die Schauspieler gemeinsam mit den Kindern lösten und einem Happy End, das etwas anders ausging, als bei den Brüdern Grimm, erzählte das L’una-Theater eine rundum schöne, humorvolle und effektreiche Geschichte. Dass Gold und Glanz nicht den wahren Reichtum in dieser wunderbar gestalteten Märchenwelt ausmachten, begeisterte sowohl die zahlreichen kleinen als auch die großen Zuschauer bei dieser gelungenen Aufführung. (Kölner Stadtanzeiger)

Das uralte Märchen vom Rumpelstilzchen mit raffinierten Mitteln neu erzählt. Das „Luna-Theater“ spielte mit Herzenswärme und Hingabe und hatte viele kurzweilige darstellerische Ideen. Besonders wandlungsfähig war dabei Schauspielerin Gabi Mohr, die unter anderem die verängstigte Müllerstochter wie auch das polternde Rumpelstilzchen gab, das mit grimmigem Blick durch den grünen Bühnennebel tobte. Gieselbert Hoffmann sorgte dafür, dass ein kleiner Hase zum Liebling der Kinder wurde. (Main-Spitze)

Leuchtende Kinderaugen und strahlende Mienen auch bei den Erwachsenen gab es in der Stadthalle zu sehen. Wieder einmal war das L’una Kindertheater zu Gast und sorgte für Begeisterung. Dabei war oftmals kaum zu glauben, dass bei dem sehenswerten Spektakel, dem wandelbaren Bühnenbild und den vielen verschiedenen Rollen lediglich zwei Darsteller agierten. Mitreißend, ansprechend und gewitzt fesselte das Duo die Kinder, die sich ganz tief ins Geschehen mitnehmen ließen. Die turbulente und ideenreiche Version des bekannten Grimm-Klassikers riss sie förmlich mit. Unter Verwendung von Handpuppen, Schattenspiel und Schauspielkunst gelang es dem Duo von der ersten bis zur letzten Minute für Spannung zu sorgen. Farben, Licht und Schatten bescherten weitere Effekte. So klatschten am Ende nicht nur die verzauberten Kinder, sondern auch die belustigten Erwachsenen großen Beifall für diese Leistung, die tolles Kindertheater mit allen Facetten bot. (Odenwälder Bote)

Theater berührt das Publikum. Große wie kleine Zuschauer konnten viele Parallelen zum echten Leben entdecken, veranschaulicht die Geschichte doch auf leichtfüßige Weise, dass das Streben der Hauptfiguren nach Anerkennung, Selbstbestimmung, Einmaligkeit und Freiheit Themen sind, die alle berühren. .. Eine wichtige Rolle spielen auch die königlichen Hofhandwerker, die mit Originalität, Einfältigkeit und witzigen Kommentaren für viele Lacher sorgten. Die wieder einmal wunderbar gelungene Inszenierung aus der Ideenschmiede des L’una Theaters begeisterte die Zuschauer und wurde mit viel Applaus belohnt. (Rhein-Ztg.)

Pfiffiges Rumpelstilzchen verzauberte Kinderherzen. Das L’una Theater setzte das bekannte Märchen mit Witz, Ironie und viel Musik auf ganz neue Weise um. Mit beeindruckender Geschwindigkeit wechselten sich Schauspiel, Puppen-, Masken- und Schattenspiel ab. Schlüssig erzählt fiel es auch den Kleinsten leicht, der Geschichte zu folgen. (Mittelrhein-Nachrichten)

Hin und weg waren die etwa 200 Kinder von der gespielten Geschichte. Zwei Schauspieler in verschiedenen Rollen, Handpuppen, die über die Kulissen lugten und Stimmen vom Band hinter dem Vorhang. Die Geschichte passte, die Kinder waren voll dabei. Und immer wieder wurden die kleinen Gäste mit in das Spiel integriert. Sie beantworteten Fragen, sie halfen den Akteuren in der Geschichte weiter. Sie lösten Rätsel, die ihnen gestellt wurden. Mit dem L’una Theater arbeitet das Kulturbüro schon seit Langem zusammen. Und immer wieder mit großem Erfolg. (Olbrück Rundschau)

Bemerkenswerte Schauspiel- und Verwandlungskunst, ein wunderschön gestaltetes Bühnenbild, lustige und liebevolle Details wie z.B. ein Klapperstorch, der auftaucht als das Kind der Königin geboren wird, wunderschöne Puppen und Kostüme machten den Märchennachmittag zu einem einmaligen Erlebnis. (Amtsblatt Emmelshausen)

Rumpelstilzchen einmal als modernes Märchen. Was passiert wenn die Müllerstochter Talent zum Versteckspielen hat und das Männlein auf rauchigen Blues steht? Bei dieser etwas anderen Geschichte gab es für die kleinen und großen Besucher im Burgtheater viel zu lachen. (Neue Ruhr Ztg.)

Begeistert verfolgten die Mädchen und Jungen die spannende Geschichte. Diese Rumpelstilzchen-Aufführung verzauberte die Kleinen mit viel Witz, Live-Musik und tollen Masken. (Oschersleber Volksstimme)

 

Wilhellmine Weihnachtsstern

Wilhellmine Weihnachtsstern.
Pressestimmen

Wilhellmine Weihnachtsstern funkelte im Kulturhaus. Vom diesjährigen Weihnachtsmärchen waren nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Zuschauer im ausverkauften Haus restlos begeistert. Mit Figuren, Tanz, Schauspiel, Licht- und Toneffekten sorgte das L’Una-Theater für glänzende Augen. Man mochte kaum glauben, dass hier nur zwei Schauspieler am Werk waren, die mühelos mit Phantasie, Einfallsreichtum und jeder Menge guter Laune ein großes Ensemble ersetzten. Die kleinen Zuschauer verfolgten die Handlung atemlos bis zur letzten Minute. (Rhein-Ztg.)

Weihnachtliches Märchen verzückt die Zuschauer. Mit seinem Theaterstück „Wilhelmine Weihnachtsstern“ begeisterte das L’una Theater Jung und Alt. Das Publikum blieb dabei nicht unbeteiligt: Auf Kommando hoben alle die Arme und wurden zu den unzähligen Sternen an der Milchstraße. Obwohl Mohr und Hoffmann die einzigen Darsteller waren, sorgten sie mit ihren liebevoll gestalteten Kostümen für eine Fülle von Charakteren. Mit ihrer witzigen und spannenden Geschichte ließen die Darsteller nicht nur Kinderaugen leuchten. (Main-Spitze)

Wenn man sich etwas ganz doll wünscht, wenn man sich etwas ganz fest vornimmt – ja, dann kann es auch Wirklichkeit werden. Mit dieser zuversichtlichen Botschaft, mit minimalistischem, aber aussagekräftigem Spiel, das durch farbenfrohe Kulissen und Kostüme stets abwechslungsreich und überraschend blieb unterhielten die Schauspieler des L’una Theaters. Da waren sie zunächst russische Astrologen mit unverkennbarem Akzent, aufgeweckte Sterne, die sich zu musikalischen Einlagen hinreißen ließen, Puppenspieler und strenge, aber urkomische Soldaten. Mit Witz und kindlichem Einfühlungsvermögen strapazierten die beiden so nicht nur die Lachmuskeln ihrer kleinen Zuschauer, auch die Erwachsenen amüsierten sich beherzt über die Komik des Theaters. (Die Rheinpfalz- Donnersberger Rundschau)

Dass die Kleinen doch oft die Größten sind, bewies das L'una Theater mit seinem Stück „Wilhellmine Weihnachtsstern". Durch das Dunkel des Kulturhauses hallen Schritte. Ein Taschenlampenlicht streift die Decke und verharrt. Langsam stapfen ein Mann und eine Frau, mit Pelzmützen und auch sonst angezogen wie im tiefsten sibirischen Winter, durch den Zuschauerraum zur Bühne. „Ich bin Ludmilla Lumikowski, Sternenforscherin“ stellt sich die Frau weise lächelnd und mit täuschend echt klingendem russischen Akzent vor. Begleitet von ihrem Assistenten Boris beobachtet sie zu Akkordeonspiel beim ersten „Schneefall“ den Himmel… Alle Kinder mögen insbesondere Glühwürmchen Sprotz, die liebenswert gestaltete Stabpuppe, die unbeirrt zu Wilhellmine hält. Die musikalische Untermalung von Billy Bernhard wurde eigens für die Geschichte komponiert. Die Bühne mit „Sternenzelt“ hat Gieselbert Hoffmann gestaltet. (Die Rheinpfalz)


Botschaft „Sei du selbst“ wurde von den Kleinen verstanden – Wilhellmine leuchtete für alle Kinder. Durch die ganze Geschichte fieberten die Kinder, und das passierte sogar den Großen, mit der Heldin des Stücks. Es gab viel zu lachen, aber auch zum Nachdenken. Und dafür hatten die kleinen Zuschauer ein besonderes Gespür. Immer wieder verstanden es die beiden Schauspieler, die Kinder zum Mitmachen anzuregen. Alle, auch die Erwachsenen, waren die unzähligen Sterne, die den Himmel zum Leuchten brachten. Eine Raketenfahrt war ebenfalls in die Geschichte eingebettet. (Olbrück Rundschau)

Zauberhaftes Schauspiel der Sterne. Auch die Kleinsten werden gebraucht, und sie können den ganzen Kosmos begeistern. Diese Botschaft konnten die Kinder, und auch ihre Eltern, bei „Wilhellmine Weihnachtsstern“ mitnehmen. Das von Gabi Mohr geschriebene Stück verband musikalische Elemente, liebevoll gestaltete Kostüme und zwei wandlungsfähige Schauspieler meisterlich zu der Geschichte des aufgeweckten Sterns Wilhellmine. Um wieder zu leuchten hat Wilhellmine das getan, was sie am liebsten tat: der Stille lauschen. Alle Vorbereitungen einmal links liegen zu lassen und Ruhe zu suchen, das war eine wertvolle Aussage, die die Besucher nun in die Adventszeit mitnehmen konnten. (Rhein-Ztg. Westerwald)

Das L'una Theater gehört zu den Stammgästen des Kulturvereins und so verwandelte sich am vergangenen Freitag der Gemeindesaal wieder in eine spannende Märchenwelt. Auch die Gäste wurden perfekt in das Stück einbezogen. Passende Haltung auf Handzeichen oder Sternenquiz wurden zu interaktiven Momenten des Theaters. Die Aufmerksamkeit bei den kleinen Zuschauern bewies, dass das Theaterstück eine packende Wirkung hatte. (Kleeblatt Bendorf)

 

Die kleine Hexe

Die kleine Hexe.
Pressestimmen

Kaum zu glauben, dass da nur zwei Menschen auf der Bühne stehen und so viele Charaktere zum Leben erwecken. Die Kinder ließen sich mitreißen, quietschten vor Vergnügen, klatschten begeistert Beifall, riefen der Hexe hilfreiche Ratschläge zu oder staunten mit weit aufgerissenen Mündern über die Zaubertricks. Aber auch die Erzieherinnen und Lehrer konnten sich ein Lächeln oder gar ein breites Grinsen nicht verkneifen. (Frankenberger Zeitung)

Strahlende Kinderaugen – Mithilfe eines ausgeklügelten Bühnenbildes und einer Kombination aus Schatten- und Stabfiguren, Handpuppen und natürlich echtem Schauspiel gelang es dem Duo von der ersten bis zur letzten Minute für Spannung zu sorgen. Die bekannten Charaktere der kleinen Hexe, Muhme Rumpumpel und des Holzweibs waren mimisch und gestisch wunderbar herausgearbeitet. Man mochte kaum glauben, dass nur eine einzige Schauspielerin hinter all diesen Rollen steckte. In besonderem Maße bewies Gabi Mohr ihre Wandlungsfähigkeit in der Rolle des Schuster-Sepp, der mit coolem Rap und waschechtem Kölsch nicht nur die Kinder zum Lachen brachte. (Rhein-Zeitung)

Immer wieder fand das L’una Theater pfiffige dramaturgische Mittel die Handlung voranzutreiben. Aus dem multifunktionalen Bühnenbild konnten Frühlingsblumen sprießen, aber auch eine Rodelbahn entstehen und am Ende kündeten flatternde rot-gelbe Seidenstreifen vom Feuer. Die Schauspielerin Gabi Mohr in ihrem fröhlichen, bunten Flickenkleid zog mit Gesang und Tanz ihre kleinen Fans ganz auf ihre Seite. Gieselbert Hoffmann erweckte u.a. den Raben Abraxas als gelb beschnabelte Handpuppe virtuos zu krächzendem Leben. (Allgemeine Zeitung Mainz)

Preusslers zeitlos aktueller Bestseller als außergewöhnliches „Spectaculum“ des L’una Theaters war ein echter Knüller und sorgte für unbändige Freude bei den Kleinen, die gebannt und stets hellwach die Geschichte verfolgten. (Rhein-Lahn-Zeitung)

Fantasievoll, spritzig und witzig hexte sich das L’una Theater durch die Geschichte. Gabi Mohr fegte als kleine Hexe über die Bühne und auch als böse Rumpumpel war sie so überzeugend, dass sich ein paar der kleineren Kinder doch lieber ganz tief in Mamas Arm kuschelten. Ein spannendes und faszinierendes Stück. (Kölner Rundschau)

Das gesamte Publikum war schließlich gefragt, mit der kleinen Hexe die schwierigen Zauber auszurufen, um sich dem bösen Hexenrat entgegenzustellen. - „Als Zwei-Mann-Stück kann man das überhaupt nicht besser machen. Der Ausflug hat sich gelohnt“, beurteilte eine Erzieherin die Vorstellung. (Leipziger Volkszeitung)

Die Inszenierung verzauberte auch manch' großen Zuschauer. "Ach, wie süß ist das gemacht!", zeigte sich eine Mutter besonders begeistert. Aber auch vom kleinen Publikum erschallen immer wieder "Oohs" und "Aahs" der Begeisterung sowie "Buhs" des Protests. Das zeigte, dass alle sehr tief in das Geschehen versunken waren. "Das war spannend, lustig und cool, mit tollen Tricks" – "Richtig schönes Theater", so die Kinder. (Trierischer Volksfreund)

Mal schütten sich die Kinder aus vor Lachen, dann wieder fiebern sie mit, warnen mit Zwischenrufen wie „Kleine Hexe, du wirst reingelegt!“ lauthals die Hauptfigur vor der bösen Oberhexe. Ein Junge und ein Mädchen aus dem Publikum dürfen auf die Bühne, um „Thomas und Vroni“ darzustellen, ein Vater findet sich als Schützenhauptmann, ein anderer als der Herr Gefreite im Ensemble wieder. Das L’una Theater sorgt mit Witz für begeisterte Zuschauer. ( Main-Echo)

Die Halle tobt. Ob im Hexenhaus, im Wald, auf dem Schützenfest oder beim großen Hexenrat auf dem Blocksberg, es gab an diesem Nachmittag jede Menge zu Lachen, aber auch zum Fürchten. Die Darsteller bezogen zu jeder Zeit die Kinder mit ein, und als es dann noch gelang, die böse Hexenbande mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, tobte der Saal. (Aalener Zeitung)

Mit viel Einfallsreichtum und dem ein oder anderen bestens platzierten kindgerechten Gag fesselt das Stück. Das Bühnenbild ist so praktisch gestaltet, dass es sowohl als Puppentheater, als auch als wechselnde Hintergrundkulisse genutzt werden kann. (Nahe-Zeitung)

 

Die Wunschhändlerin

Die Wunschhändlerin.
Pressestimmen

Das war Kindertheater der feinen Sorte. Die kleinen und großen Besucher kamen eine Stunde lang aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es gibt viele bildhafte, poetische Momente, wenn der Baum sich plötzlich bewegt, mannshohe Maskenfiguren auftreten oder die verlorene Seele magisch aus einer Kiste gezogen wird. Schauspielerin Gabi Mohr schlüpft wandlungsfähig in drei Rollen, spielt Klarinette und Schifferklavier und singt, dass es eine helle Freude ist. Auch der begleitende Musiker Gieselbert Hoffmann spielt mit und ist integrierter Bestandteil der Handlung. (Main-Spitze)

Großes Theater für kleine Leute. Die älteren Zuschauer fühlen sich sofort an Goethes „Faust“ erinnert, der dem Teufel seine Seele verkauft. Die komödiantische Spielweise der beiden Akteure riss die 250 jungen Zuschauer von Anfang an mit. Die Kinder schlossen die Hauptdarstellerin Xirxe sofort ins Herz und taten alles um sie auf die Gefahren hinzuweisen. Das Publikum war begeistert von der „Wunschhändlerin“ und forderte einstimmig Zugabe! (Passauer Neue Presse)

„Das mit der Seele fand ich so spannend“, sagt Charlotte, fünf Jahre alt. Überhaupt zeigten sich die Kinder von der Seele beeindruckt. Die aussagekräftigen Kostüme, die märchenhafte Kulisse, die stimmungsvolle Beleuchtung und die von Gabi Mohr und Gieselbert Hoffmann selbst gespielte Musik zogen die Kinder in ihren Bann. Ganz selbstverständlich gelang es der Schauspielerin die Kinder aktiv in das Spiel einzubeziehen und sich mit Xirxe zu identifizieren. „Das war ein schönes Theater“, schwärmt am Ende die fünfjährige Alina. (Allgemeine Zeitung Mainz)

Das L’UNA Theater fesselte die Kinder. Das Stück lebte von schnellen Rollenwechseln, der Musik und von dem herrlichen Bühnenbild, zu dem ein Baum gehört, der mit seinen beweglichen Ästen trommeln kann. Gabi Mohr betonte das Magische, dass das von ihr geschriebene Märchen prägt. Gieselbert Hoffmann, der Percussion-Künstler, untermalte mit seinen Geräuschen die dramatischen Momente im Leben der kleinen Xirxe. (NGZ Neuss)

Nur strahlende Gesichter waren beim Stück »Die Wunschhändlerin« zu sehen. Begeistert und neugierig verfolgten die Kinder die Geschichte. Sie wurden immer ins Stück mit einbezogen und durften sich zum Schluss noch einmal selbst an der Baumtrommel versuchen. Ein unterhaltsamer und spannender Nachmittag. (Wetterauer Zeitung)

Großer Tag für kleine Kulturfreunde. Alle schauen gespannt auf die Bühne, als in ihrem Rücken urplötzlich eine Klarinette und Trommelwirbel erklingt. Die „Wunschhändlerin“ und ihr Diener befinden sich mitten unter den Kindern. „Ihr habt drei Wünsche frei“, verspricht sie. Das Märchen zieht die Kinder ganz in Bann. Das Resümee: Das war spannend und lustig. (Trierischer Volksfreund)

Die Attraktion des Kinderfestes war „Die Wunschhändlerin“. Das Theaterstück begeisterte mit phantasievollen Kulissen und mitreißenden Liedern. (Idsteiner Zeitung)

Ein poetisches Märchen für die ganze Familie. Nicht nur die Kinder mussten herzhaft über Xirxes Tollpatschigkeit lachen. Am Schlussapplaus war zu erkennen, dass auch das Publikum viel glücklicher mit der X-beinigen Xirxe mit komischen Klamotten und ohne Geld war. Gefühlvoll präsentierten Gabi Mohr und Gieselbert Hoffmann die märchenhafte Geschichte. (Giessener Allgemeine Zeitung)

Mit Trommelwirbel und Klarinette kündigte sich das Theaterstück an. Und dann erschien sie auch schon: die geheimnisvolle Wunschhändlerin mit ihrem Diener. Schnell bezirzte sie die Kinder, zog sie ganz in ihren Bann. Beim fröhlichen Schlusslied klatschten alle mit. „Zugabe, Zugabe!“ riefen die Kinder begeistert. (Rhein-Zeitung)

 

Das Elfenwunder

Das Elfenwunder.
Pressestimmen

Mit Fantasie und Elfenstaub Kinderherzen erobert! ... Fast wären die vielen kleinen Zuschauer zu Elfen geworden. Mit offenen Mündern und staunenden Augen verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Bühne. Mal mucksmäuschenstill, dann wieder aus voller Kehle mitsingend und rufend, begleiteten die kleinen Zuschauer das Elfenmädchen durch ihr Abenteuer. „Zwiene“, die im wirklichen Leben Gabi Mohr heißt, zog das Publikum mit ausdrucksstarker Mimik, gekonnten Tanzeinlagen und Sprachgewandtheit in ihren Bann. Auch die Eltern ließen sich von dem liebevoll gestalteten Bühnenbild, den fantasievollen Kostümen und der lustigen Geschichte begeistern. (Rhein-Zeitung)

... dahinter versteckt sich eine tolle Mimin, Tänzerin, Sängerin und Vollblutmusikantin. Die Zuschauer können sich gar nicht satt sehen. Großartig das Bühnenbild. Licht, Glasharfe, Akkorde, Stimme und Stimmung wie im Märchen. Was will man mehr? Nur eines: da capo. (Allgemeine Zeitung)

Gabi Mohr ist so etwas wie die Idealbesetzung. In faszinierender Weise gelingt, mit einer einzigen Darstellerin mehrere Charaktere auf die Bühne zu bringen. Sie bindet ihr Publikum auch vorbildlich in die Handlung ein. Die Kinderherzen fliegen der Elfe zu. (Wiesbadener Kurier)

Regisseurin Hilde Brand hatte ebenso wie Choreografin Lotta Svalberg hervorragend mit der Solodarstellerin gearbeitet. Mit zum Erfolg trugen auch die wirklich schönen Kostüme und das aufwändige Bühnenbild bei. Mal kletterte sie, dann wieder schlug sie leicht und locker Purzelbäume oder tanzte wahrhaft elfengleich zu den Melodien, die sie ihrem Akkordeon und der Klarinette zu entlocken wusste. Ihre wandelbare Stimme war mal tief und sonor, mal schrill, mal zart, hinzu kam eine schöne Singstimme. Wie spannend und aufregend das Stück war, konnte man leicht an den Reaktionen der Kinder erkennen. Denn die waren erstaunlicherweise die ganzen 60 Minuten mucksmäuschenstill und ganz und gar bei der Sache. (Die Rheinpfalz)

Auf ihrer Klarinette, sowie an ihrem Akkordeon Zwapp bewies die Schauspielerin ihr musikalisches Talent. Sehr gelungen war der Spannungsaufbau der Geschichte. Immer wieder verlässt Gabi Mohr die Bühne, um direkt Kontakt zu den Zuschauern aufzubauen. Ein sehr schönes Stück! (Saarbrücker Zeitung)

Das wunderschöne Phantasiekostüm des Kobolds war nur ein Beispiel für die sehr aufwändige und liebevolle Gestaltung dieser ebenso poetischen wie musikalischen Inszenierung. (Neusser Zeitung)

Ein ideenreiches Bühnenbild mit originellen Requisiten, darin schwungvoll agierend, mit angenehm tragender Stimme: Gabi Mohr. Großartig ihr Rap-Auftritt als gefürchteter Kobold. Liebenswert das Stück und die Art wie die Schauspielerin die Kids beteiligt. Eine schöne kleine Melodie, wiederkehrend im Stück, füllt schon beim dritten Mal als wohl klingender Kinderchor die Stadthalle in Kleve. Ein zauberhaftes Gastspiel. (Niederrhein-Zeitung)

Ein ansprechendes und interessantes Bühnenwerk, das hohes inhaltliches Niveau und künstlerischen Anspruch mit leichter Zugänglichkeit verband. Gelungen. (Wetterauer-Zeitung)

Beim 5. Idar-Obersteiner Kinderliederfestival gab es vor allem für „Das Elfenwunder“ sehr positive Rückmeldungen. Die Kinder waren begeistert. (Nahe-Zeitung)

 

Hans im Glück

Hans im Glück.
Pressestimmen

Beatrice Hutter und Gabi Mohr schlüpften von einer Rolle in die nächste und würzten ihre grandios gespielte Geschichte mit musikalischen, artistischen und clownesken Einlagen. Das Kuriose: beide spielten den Hans. So gibt es zwei Versionen der Hauptfigur. Für das Publikum ist es spannend zu sehen, wie zwei Seelen in Hans’ Brust schlagen. Eine originelle Version des Märchenklassikers. (Taunus-Zeitung)

Grimms Märchen sind längst nicht passé. Federleicht und voller Humor führen Gabi Mohr und Beatrice Hutter durch die rund einstündige Geschichte, – hier in moderner Form auf die Bühne gebracht. Sie spielen Musik, sie tanzen, sie schauspielern – und das Auditorium ist flugs vom Charme der beiden Frauen um den Finger gewickelt. Nicht nur Kinder, sondern auch die Eltern schauen fasziniert dabei zu, wie Hans allerhand skurrilen Personen begegnet. Hierbei finden Dialekte, gesummte oder geklatschte Lieder genauso Eingang wie witzige Dialoge in altertümlicher Sprache und humoreske Gestik. Eine Schau ist auch die Szene mit der Kuh Edeltraut, die aus alten Pullis und einem Waschhandschuh als Euter zusammengebaut wurde oder das Pferdekostüm mit selbst gebastelten Hufe-Schuhen, die zum Steppen einladen. (Allgemeine Zeitung Mainz)

Diese Inszenierung hat den Staub aus dem bekannten Märchen geschüttelt und mit flotter Musik, frechen Tanzeinlagen und spritzigen Dialogen ein Musical für Kinder gezaubert. Anfangs tippen sich die kleinen Zuschauer zwar mit dem Finger an den Kopf, wenn sie sehen, dass vom ursprünglichen Reichtum immer weniger übrig bleibt. Aber Hans strahlt nach jedem Tausch mit der Sonne um die Wette: „Alles, was ich mir wünsche, geht auch in Erfüllung!“ Das ist Optimismus, und der beeindruckt auch die Zuschauer. Zumal die beiden Schauspielerinnen mit solcher Inbrunst und sichtlichem Vergnügen den Hans, die lebenslustige Bäuerin, den italienischen Metzger oder den verschlagenen Scherenschleifer geben, dass es eine Freude ist. So bringen sie das junge Publikum zum Kichern, – aber auch zum Nachdenken. Kann man von diesem Hans vielleicht etwas lernen? (Main-Echo)

Mit viel Witz und Musik, lustigen Figuren in einfallsreichen Kostümen und einer guten Portion Spielfreude brachten die beiden Schauspielerinnen jede Menge Spaß auf die Bühne. Es ging schon lustig los, als sie sich kaum einigen konnten, wer denn nun den Hans spielen darf. So waren es beide abwechselnd, oder sogar gleichzeitig. Witzig sahen auch die Tiere aus: etwa die „dumme Kuh“ Edeltraud, die einfach keine Milch geben will, oder die „Kampfgans Quaselinde“. Den Rest zu diesem gelungenen Nachmittag trugen die schwungvollen Lieder bei. (Rheinpfalz)

Ein schönes Märchen ... hier im neuen Gewand, mit viel Phantasie und noch mehr Witz auf die Bühne gebracht, war er ein Vergnügen für kleine und große Zuschauer. (Märkische Allgemeine Zeitung)

Mit fantastischen Requisiten und Live-Instrumenten erzählten, sangen und spielten Beatrice Hutter und Gabi Mohr die alte Geschichte und erweckten sie zu neuem Leben. Wie unbekümmert und lustig sie den Hans gaben, - wie gierig und unersättlich wirkten dagegen die anderen Akteure bei den unglaublichen Tauschgeschäften. Meisterhaft schlüpften die beiden Frauen, denen die Lust am Spielen deutlich anzumerken war, in die unterschiedlichen Rollen. Das Kindermusical hatte die kleinen Zuschauer berührt. (Gäubote)

 

Theaterspektakel mit der Waldfee

Theaterspektakel mit der Waldfee.
Pressestimmen

Die Waldfee animierte mit ihren fantasievollen Geschichten und Liedern nicht nur die Kinder auf der Bühne, sondern auch das Publikum zum Mitmachen. Das Theater wurden von den Kindern begeistert aufgenommen: Alle wollten auf der Bühne stehen. Mit leuchtenden Augen folgten die Zuschauer fasziniert den Geschichten aus dem Zauberwald. (Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe)

Die märchenhaften Abenteuer, in denen viele kleine Prinzessinnen, Feen, Kobolde und Zauberer mitspielen konnten, wurde für die Kinder der Höhepunkt des Festes. Es war eine Freude zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder, und auch Erwachsenen bei der Sache waren. (Rheinische Post)

Den Regieanweisungen der Waldfee und dem Takt ihres Akkordeons folgend, rannten und hopsten die kleinen Schauspieler durch die Räume, daß die Balken ächzten. (Saarbrücker-Ztg.)

Mit wenigen Requisiten, aber um so mehr Aktion erleben die staunenden Mütter und Väter das Wunder, das die Waldfee vollbringt: Die jungen Akteure inszenieren eine temperamentvolle und lustige Geschichte und alle Kinder sind mit vollem Erfolg dabei, lassen sich von der Fee in die Märchenwelt entführen. (Rhein-Zeitung)

Mit der zum Mitmachen auffordernden, professionellen Zauberfee, die viele Mädchen und Jungen auf die Bühne holte, war eine Akteurin dabei, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen ließ. (Westerwälder Zeitung)